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Äusserungen Über Den Propheten Muhammad A.S.S.

Eski 10-11-2012   #2
Prof. Dr. Sinsi
Varsayılan

Äusserungen Über Den Propheten Muhammad A.S.S.






Hier sind einige Äusserungen über den Propheten (ass):

Wenn die Bedeutung des Zieles, die Kleinheit der Mittel und die überraschenden Ergebnisse die drei Kriterien eines menschlichen Genies sind - wer könnte es wagen, irgend einen großen Mann in der modernen Geschichte mit Muhammad zu vergleichen? Die meisten berühmten Männer schufen Waffen, Gesetze oder Reiche Sie gründeten, wenn überhaupt, nichts mehr als materielle Macht, die meistens vor ihren Augen zerfiel Dieser Mann (Muhammad) dagegen erschütterte nicht nur Armeen, Gesetzgebungen, Reiche, Völker und Dynastien, sondern Millionen Menschen in einem Drittel der damals bewohnten Welt; und mehr als das, er erschütterte die Altäre, die Götter, die Religionen, die Vorstellungen, Glauben und Seelen Seine Nachsicht nach dem Sieg, sein Streben, das völlig einer Idee gewidmet war und in keiner Weise sich um ein Reich bemühte; seine ständigen Gebete, seine tiefsinnigen Gespräche mit Gott, sein Tod und sein triumphaler Erfolg nach dem Tod, all dies zeugt nicht von einem Schwindler, sondern von einer standhaften inneren Gewissheit, die ihm die Kraft gab, einen Glaubenssatz wiederherzustellen Dieser Glaubenssatz war zweifach: die Einheit und die Unstofflichkeit Gottes; das erste sagt uns, was Gott ist und das zweite sagt uns, was Gott nicht ist (nichts ist ihm ähnlich); das eine stürzt falsche Götter mit dem Schwert, das andere beginnt eine Idee mit Wörtern

Ein Philosoph, Redner, Vorkämpfer, Gesetzgeber, Krieger, Bezwinger von Idee, Wiederhersteller von rationalen Dogmen und einer Verehrung ohne Bildnisse; der Gründer von zwanzig weltlichen Reichen und einem geistigen Reich: das ist Muhammad (Dies ist die Art und Weise der Beschreibung von Muhammad (ass) durch solche, die eine irdisch begründete Erklärung für die einmalige Erscheinung in der Geschichte der Menschheit suchen Wir Muslime aber sind der festen Überzeugung, dass die Persönlichkeit und Leistung Muhammads (ass) nur dadurch zu begründen ist, dass er der Prophet und Gesandte Gottes ist! AdR)

Was alle Maßstäbe, mit denen menschliche Größe gemessen werden kann, betrifft, so können wir genauso gut fragen: gibt es einen größeren Menschen als ihn?

(A de Lamertine, "Histoire de la Turquie", Paris 1854, VollII, S276-77)

Nicht die Verbreitung seiner Religion, sondern ihre Dauer verdient unsere Bewunderung; derselbe reine und vollendete Eindruck, den er in Mekka und Medina tief einprägte, ist bewahrt worden trotz Umwälzungen in zwölf Jahrhunderten durch indische, afrikanische und türkische Bekehrte des Qur'an Die Mahometaner (Muslime!) haben einheitlich der Versuchung der Einschränkung des Gegenstandes ihres Glaubens auf dem Niveau der Sinne und Vorstellungen des Menschen widerstanden 'Ich glaube an Einen Gott und Mahomet ist der Gesandte Gottes' (Ich bezeuge, dass es nichts gibt, was der Anbetung würdig wäre außer dem Einen Einzigen Gott, und dass Muhammad sein Diener und Gesandter ist" AdR), ist das einfache und unveränderliche Glaubensbekenntnis des Islam Die gedankliche Vorstellung der Gottheit wurde niemals entwürdigt durch irgendein sichtbares Götzenbild; die Ehrungen des Propheten überschritten niemals das Maß der menschlichen Vorzüglichkeit; und seine lebendigen Vorschriften hielten die Dankbarkeit seiner Anhänger innerhalb der Grenzen der Vernunft und der Religion

(Edward Gibbon und Simon Ocklay, "History of the Saracen Empire", Londen 1870, S54)

Er war Kaiser und Papst in einem: aber er war ein Papst ohne Anmaßung, ein Kaiser ohne die Legionen: ohne ein stehendes Heer, ohne Leibwache, ohne einen Palast und ohne ein festes Staatseinkommen; wenn irgendein Mann das Recht zu sagen hätte, dass er von Gottes Gnaden regierte, dann war es Muhammad, weil er die ganze Macht ohne ihre Instrumente und ohne ihre Stütze besaß

(Bosworth Smith, "Mohammad and Mohammadanism", London 1874, S92)

Es ist für keinen, der das Leben und die Stellung des berühmten Propheten von Arabien studiert und weiß, wie er lehrte und lebte, möglich, etwas anderes außer Verehrung für jeden großen Propheten, einen der großen Gesandten Gottes zu empfinden Und obwohl vieles, was ich in Worte fasse, vielen bekannt ist, fühle ich doch selbst immer, wenn ich es lese, einen neuen Weg der Bewunderung, ein neues Gefühl der Verehrung für jeden großen arabischen Lehrer

(Annie Besant, "The Life and Teaching of Muhammad", Madras 1932, S4)

Seine Bereitschaft, für seinen Glauben Verfolgung zu erdulden, der hohe moralische Charakter der Menschen, die an ihn glaubten und auf ihn als ein Leitpfad blickten, und die Größe seines vollendeten Werkes - all dies beweist seine fundamentale Rechtschaffenheit Die Vermutung, dass er ein Schwindler sei, verursacht mehr Probleme, als sie zu lösen Darüber hinaus wurde keine der großen Persönlichkeiten der Geschichte so dürftig im Abendland gewürdigt wie Muhammad

(W Montgomery Watt, "Muhammad at Mecca", Oxfort 1953, S52)

Muhammad, der inspirierte Mann, der den Islam gründete, wurde etwa 570 n Chr in einem götzenabetenden arabischen Stamm geboren Verwaist als Kind, war er stets besonders besorgt um die Armen und Bedürftigen Mit zwanzig war er schon ein erfolgreicher Geschäftsmann, und bald wurde er Leiter einer Kamelkarawane für eine reiche Witwe Als er sein fünfundzwanzigstes Lebensjahr erreichte, schlug sie ihm eine Heirat vor, da sie seine Vortrefflichkeit erkannte Trotz des Altersunterschieds, sie war fünfzehn Jahre älter als er, heiratete er sie und sie blieb, solange sie am Leben war, seine einzige Frau Wie den größeren Propheten vor ihm, kam ihm nicht (eines Tages) in den Sinn, in Anbetracht seiner Unzulänglichkeit als Vermittler von Gottes Wort zu fungieren Der Engel befahl aber: "Lies" So weit wir wissen, konnte Muhammad weder lesen noch schreiben, aber er fing an, die inspirierten Wörter, die bald einen großen Teil der Erde umwälzen sollten, zu diktieren: "Es gibt nur einen Gott" Muhammad war in allen Dingen äußerst sachlich

Als sein geliebter Sohn Ibrahim starb, fand eine Sonnenfinsternis statt, und es entstanden schnell Gerüchte über eine Beileidsbezeugung Gottes Es wurde berichtet, dass Muhammad daraufhin sich folgendermaßen äußerte: 'Die Sonne und der Mond sind wahrlich zwei von den Wunderzeichen Gottes Ihre Finsternis finden nicht wegen des Todes von irgend jemandem oder seines Lebens statt, wenn ihr so etwas seht, dann gedenkt Gottes!'

[Als sein (Muhammads) Tod erkannt wurde und diese Nachricht die Muslime erschütterte, glaubte Umar, einer seiner Gefährten nicht, dass er tot war und hielt die Nachricht für eine Behauptung, die nicht stimme] Der Mann, der die administrative Führung nach dem Propheten übernehmen sollte (Abu Bakr), macht mit einer der edelsten Reden der religiösen Geschichte diesem Durcheinander ein Ende: "O ihr Menschen " Wenn jemand Muhammad anbetet, Muhammad ist tot! Wenn jemand Allah anbetet, Allah lebt und wird nie sterben!" (in eckigen Klammern sind die historisch-wissenschaftlich gesicherten Zitate wiedergegeben statt der freien und manchmal ungenauen Übersetzungen des Autors)

(JAMichener,"Islam, the Misunderstood Religion", in the Readers's Digest (US-Ausgabe), Mai 1955, S68-70)

Meine Wahl von Muhammad für die Anführung der Liste der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt könnte manche Leser überraschen und andere könnten sie in Frage stellen, aber im höchsten Grade sowohl in der religiösen als auch in der weltlichen Richtung war er erfolgreich

(MHHart, "The 100: A Ranking of the Most Influential Person in History", New York: Hart Publishing Company, Inc 1978, S33)


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